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Mähroboter-Finder: Fläche, Hang und Navigation
Beantworten Sie sechs kurze Fragen zu Ihrem Garten. Sie erhalten die Werte, nach denen Sie die Vergleichstabelle filtern sollten.
Kurz gesagt
Wählen Sie eine Herstellerangabe von etwa 30 % über Ihrer Rasenfläche und eine Steigfähigkeit von etwa 25 % über Ihrer steilsten Stelle. Bei dichtem Baumbestand sind Kabel oder Kamera sicherer als Satellitennavigation.
Garten eingeben
Schritt 1 von 6: Fläche
Richtwerte
Beispiel: 700 m² Rasen
Aus 700 m² werden mit 30 % Reserve 910 m². Die nächste volle Klasse ist 1.000 m²: Dazu passt ein Modell, dessen Hersteller 1.000 m² angibt.
- 1Strecke 100 m: waagerecht gemessen
- 2Höhe 35 m: entspricht 35 % Steigung
- 3Winkel: 35 % sind etwa 19,3 Grad
| Steigung in % | Winkel in Grad |
|---|---|
| 20 % | 11,3 Grad |
| 35 % | 19,3 Grad |
| 50 % | 26,6 Grad |
So entsteht der Richtwert
Hersteller geben die maximale Rasenfläche für ideale Bedingungen an: offene Fläche, tägliche Arbeitszeit, keine Hindernisse. Der Finder addiert deshalb etwa 30 % Reserve auf Ihre Fläche und rundet auf die nächste 100-m²-Klasse auf.
Die Steigfähigkeit gilt nach Herstellerangaben für offenen Rasen. Der Finder verlangt etwa 25 % Spielraum über Ihrer steilsten Stelle. Ab 35 % Steigung empfiehlt er Allradantrieb. Bei der Navigation zählen Baumbestand und Dächer: Satelliten-RTK braucht freien Himmel, Kabel und Kamera nicht.
- 1Ladestation: am Rand, mit gerader Anfahrt
- 2Begrenzungskabel: als gestrichelte Linie um den Rasen
- 3Abstand zum Beet: nach Herstellerangabe einhalten
- 4Insel: Baum und Teich werden umlegt
- 5Engstelle: schmale Durchfahrt zwischen Insel und Rand
- 1Freier Himmel: der Blick zu den Satelliten darf nicht verdeckt sein
- 2Referenzstation: auf einem Mast, möglichst frei und hoch
- 3Mähroboter: empfängt Satellit und Korrektursignal
- 4Abschattung durch Baum: Bäume und Dächer stören den Empfang